This is a German assignment from last semester (spring 2013). English translation at the bottom:

Der Mann, der Berg, der Eintagsfliege, das Kind

Kenneth Mick

26. April 2013

Es war einmal ein viel beschäftigter Mann, der wenig Zeit für etwas hatte. Er dachte über das, was Zeit eigentlich war, und er wanderte durch  die Landschaft um eine Antwort zu suchen. Er kam zuerst auf den Berg, und fragte ihn: “Was ist Zeit”
Der Berg antwortete: “Die Zeit ist Eis Rissbildung Stein seit Jahrhunderten, das Schlagen der Wind gegen Felsen für zehn Jahrtausenden, die zahllosen Äonen von Stein des Vogelsschnabel tragen. Als du geboren wurdest, war das mir nur einen Augenblick.”

“Danke”, sagte der Mann, “aber ich weiß nicht, ob ich  so lange auf der Erde bleibe.”

Als nächstes fand der Mann eine Eintagsfliege. “Sag mir,” sagte der Mann, “was Zeit ist.”

Sagte der Eintagsfliege: “Die Zeit ist der Raum zwischen dem Schlagen meines Flügel. Ich habe aber ein paar Stunden, dann bin ich nicht mehr.”

“Danke”, sagte der Mann, “aber mein Leben ist länger als deins.”

Schließlich fand der Mann ein Kind beim Spielen im hohen Gras. “Sag mir, liebes Kind, wenn du kannst, was Zeit ist?”

“Oh, das ist einfach”, sagte das Kind. “Zeit ist, wenn die Sonne aufgeht und wenn es untergeht. Wenn die Sonne aufgeht, ist es Zeit zu spielen, wenn es unten ist, ist es Zeit zu schlafen.”

“Aber wann arbeiten Sie?” Fragte der Mann.

“Ich arbeite, wenn meine Eltern mir Aufgaben geben. Wenn ich groß bin, werde ich mehr arbeiten, aber ich will immer noch spielen.”

“Danke”, sagte der Mann. Er spielte mit dem Kind für den Rest des Tages, kehrte dann nach Hause zu seiner Arbeit. Um sich selbst sagte er: “Ich lebe kürzer als der Berg, und länger als die Eintagsfliege. Obwohl ich ein vielbeschäftigter Mann bin, wie das Kind, soll ich von Tag zu Tag leben, und denken Sie daran, zu spielen.”

The Man, the Mountain, the Mayfly, the Child

There was once a busy man, who had little time for anything. He thought about what time really was, and he wandered through the countryside to look for an answer.

He first came to the mountain, and asked him: “What is time?” The mountain answered: “Time is ice cracking stone for centuries, the beating of wind against rocks for tens of thousands of years, the countless eons of wearing of stone by the bird’s beak  When you were born, that was me just a moment.”

“Thank you,” said the man, “but I do not know if I will stay on earth for so long.”

Next, the man found a mayfly. “Tell me,” said the man, “what time is.”

The mayfly said: “Time is space between the beating of my wings. I have but a few hours, then I’m not.”

“Thank you,” said the man, “but my life is longer than yours.”

Finally, the man found a child playing in the tall grass. “Tell me, dear child, if you can, what is time?”

“Oh, that’s easy,” said the child. “Time is when the sun rises and when it sets. When the sun rises, it ‘s time to play, when it’s down, it’s time to sleep.”

“But when you work?” Asked the man.

“I work when my parents give me tasks. When I grow up, I will do more work, but I will still play.”

“Thank you,” said the man. He played with the child for the rest of the day, then returned home to his work. To himself he said: “I live shorter than the mountain, and longer than the mayfly. Although I’m a busy man, I should, as a child, live from day to day, and remember to play.”

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